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News/Einsatzchronik

06/2016: Erfolgreiche Suche nach Ehering in der Isar

 

 

 

Die typische Art für ein Isarbad ist, sich im knietiefen Wasser mit den Füßen voran treiben zu lassen. Die Hände dienen dabei als kleine Stütze und Abstandhalter zum Flussgrund. Und manchmal ist ein Stein zusammen mit dem kalten Wasser dann der perfekte Ringabzieher und im Bruchteil einer Sekunde ist das geliebte Schmuckstück weg. So ging es einem Ehemann mit seinem Ring.

Die Bedingungen für eine Suche waren leider über Nacht schlechter geworden; der Wasserspiegel war um 20cm gestiegen, Nullsicht auf den Flußgrund und eine starke Stromung.

Durch die gute Beschreibung der "Verluststelle" konnte der Ring mit etwas Glück und einer Portion Hartnäckigkeit trotzdem gefunden werden. Nach 2 Stunden steckte er wieder an der Hand, an die er auch gehört.

 

   

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